English version

 

Heute ist es soweit. Das Abenteuer beginnt! Am Morgen noch die letzten Sachen packen, den Katzen Tschüss sagen und dann ab zum Flughafen.

Dort angekommen, habe ich bei Lufthansa eingecheckt und mit der Familie und Freunden das erstmal letzte gemeinsame Frühstück zu mir genommen. Danach ging es zur Sicherheitskontrolle. Doch vorher hieß es noch Abschied nehmen und auf Wiedersehen sagen. Auch wenn man weiß, dass man sich wiedersehen wird, ist es mir ziemlich schwer gefallen, meine Familie und Freunde für ein Jahr zu verlassen. 

Der Check-In in Bremen verlief problemlos und ging relativ fix, da ich schon im Voraus auf der Website der Lufthansa meine Visa Daten eingegeben hatte. Darauf folgte dann der einstündige Flug nach Frankfurt mit der A319 durch den strömenden Regen. Der angekündigte Snack auf diesem kurzen Flug bestand aus einem Päckchen mit zwei Keksen. Gut, dass ich noch gefrühstückt hatte.

  • In Frankfurt angekommen, blieben mir 1,5 Stunden Umsteigezeit und ich musste ich zwei weitere Passkontrollen durchlaufen. In der Schlange zum Gate habe ich dann Nikola getroffen, der ebenfalls Work and Travel in Kanada macht und wir haben uns direkt ausgetauscht.

Über den Wolken – der Flug

Im Flugzeug angekommen, lagen auf dem Platz schon eine Decke und ein Kissen. Das sah sehr einladend aus, weil ich die Nacht vor der Abreise nicht wirklich viel Schlaf bekommen hatte. Um es vorweg zu nehmen, auf dem Flug auch nicht. 

Erst als die Turbinen der Boing 747 auf der Startbahn den vollen Schub entwickelten und mich in den Sitz pressten, wurde mir wirklich bewusst: Jetzt geht es los. Bremen – Frankfurt – Vancouver. Wow.

Direkt nach dem Start wurden auch schon die obligatorischen Brezeln und Getränke verteilt.

Sobald die Reisehöhe erreich von etwas über 10.000 Meter wurde, wurde erstmal der Sitz zurückgelehnt. Da ich einen Platz mit mehr Beinfreiheit gebucht habe, hatte ich mehr als genug Beinfreiheit. Die Sitze waren auch ziemlich bequem, sodass man 10 Stunden ziemlich gut auf denen verbringen konnte.

Die Crew begann direkt mit der Vorbereitung des Essens. Zur Auswahl gab es Rinderfilet Züricher Art oder vegetarische Pasta. Zu jedem Gericht wurde noch Salat mit Dressing, ein Brötchen, ein Stück Kuchen und ein Stück Schokolade serviert. Ich habe mich für das Rinderfilet entschieden. Zu meinem Erstaunen war das Essen ziemlich lecker!

Die Crew war sehr freundlich und bot mehrfach etwas zu trinken an. Nachbestellen geht zu jeder Zeit…

 

Fürs Entertainment gab es 178 Filme, ein bisschen Musik, ein paar Serien und Spiele, sowie einen Live Sportsender und natürlich die FlightMap, auf der man jederzeit die Position des Fliegers, Flughöhe und -geschwindigkeit ablesen konnte.

Auf meinem und den meisten anderen Langstreckenflüge, bietet die Lufthansa WLAN an. Das musste man allerdings bezahlen und konnte aus verschiedene Tarifen wählen. Für 7€ konnte man den ganzen Flug über Whatsapp, Facebook MEssenger und IMessage nutzen. 17€ konnte man Messenger, Email und den Browser nutzen und für 29€ hat man für den Flug 1GB für alles zur Verfügung Der ganze Flug verlief soweit ohne Probleme, keine starken Turbulenzen, die mir den Kaffee um die Ohren gehauen haben.

 

Ca. 1 ½ Stunden vor der Landung bekam man noch ein zweites Essen. Diesmal konnte man zwischen Bratwurst und vegetarischen Maultaschen auf Spinat wählen. Schließlich war es am Zielort Mittagszeit, während es in Deutschland Nacht wurde.

 

Dann wurde zur Landung angesetzt. Während des Landeanflugs hat der Flieger einen Bogen über Vancouver gedreht und ich konnte mir schon einmal einen ersten Eindruck von oben machen – die wohl coolste Stadtrundfahrt: Im Westen der Pazifik, unter uns die Stadt, im Norden und Osten die mit Schnee bedeckten Massive der Rocky-Mountains.Was für ein Anblick.

 

Die Einreise in das Land der Träume

Nach der Landung ging es direkt zur Einreisekontrolle. Diese bestand aus mehreren Schritten. Zuerst musste man an einen Automaten. Dieser macht ein Foto von dir, nimmt deine Fingerabdrücke und stellt Fragen,  ob man die Freimengen für Tabak, Alkohol oder anderes überschritten hat. Dann druckt er einen kleinen Zettel aus. Danke lieber Automat. MIt diesem geht man dann zum Mitarbeiter der Border Agency. Dieser fragt dich, was der Grund der Reise ist und aufgrund der Schweinegrippe, ob du auf eine Farm gehst und ob du von einer Farm kommst. Dann bekommt man von ihm einen Stempel auf den kleinen Zettel. Bevor es dann weitergeht, muss man sein Gepäck holen. Am Gepäckband habe ich auch schon die ersten getroffen, welche auch mit der selben Organisation nach Kanada gereist sind. Gemeinsam haben wir uns dann auf den Weg zur “Immigration” gemacht. Dort saßen wir erstmal ca. 1 ½ Stunden. Als ich aufgerufen wurde, musste ich nochmal den Grund für meine Reise nennen und ihm meine Visumsbestätigung geben. Nach fünfen Minuten wurde ich aufgerufen. Das war’s,  ich hatte mein Visum – YEAH. Wichtig: Man sollte auf jeden Fall nochmal seine Daten überprüfen. Nun konnte ich endlich den Flughafen verlassen! Welcome to Canada…

 

English version


Today is the day. The adventure begins! In the morning pack the last things, say goodbye to the cats and then off to the airport.

 

Arrived there, I checked in at Lufthansa and had my last breakfast together with my family and friends. Then I went to the security check. But before we went we had to say goodbye and goodbye.

 

Even if you know that you will see each other again, it was quite difficult for me to leave my family and friends for a year. 


The check-in in Bremen went without a hitch and was relatively quick, as I had already entered my visa details in advance on the Lufthansa website. Then followed the one-hour flight to Frankfurt with the A319 through the pouring rain. The announced snack on this short flight consisted of a package with two biscuits. Good that I had had breakfast.


Arrived in Frankfurt, I had 1.5 hours to change planes and I had to go through two more passport controls. In the queue to the gate I then met Nikola, who also does work and travel in Canada and we exchanged directly.


Above the clouds – the flight

Arriving on the plane, there was already a blanket and a pillow on the square. That looked very inviting because I hadn’t really gotten much sleep the night before I left. To anticipate it, not on the flight either. 


Only when the turbines of the Boeing 747 developed full thrust on the runway and pressed me into the seat, did I really realize: Now it starts. Bremen – Frankfurt – Vancouver. Wow.


Right after the start the obligatory pretzels and drinks were distributed.


As soon as the travel height of a little over 10,000 meters was reached, the seat was leaned back. Since I booked a place with more legroom, I had more than enough legroom. The seats were also quite comfortable, so that you could spend 10 hours quite well on them.

The crew started directly with the preparation of the meal. There was a choice of Zurich beef fillet or vegetarian pasta. Each dish was served with a salad with dressing, a roll, a piece of cake and a piece of chocolate. I chose the beef fillet. To my astonishment the food was quite delicious!

The crew was very friendly and offered several drinks. Re-ordering is possible at any time…


For entertainment there were 178 movies, a little music, a few series and games, as well as a live sports channel and of course the FlightMap, where you could read the position of the plane, altitude and speed at any time.

On my and most other long-haul flights, Lufthansa offers WLAN. But you had to pay for it and could choose from different fares. For 7€ you could use the whole flight via Whatsapp, Facebook MEssenger and IMessage. 17€ you could use Messenger, Email and the Browser and for 29€ you have 1GB for everything available for the flight. The whole flight went without any problems, no strong turbulences, which hit my coffee around the ears.


Approx. 1 ½ hours before landing I got a second meal. This time one could choose between Bratwurst and vegetarian Maultaschen on spinach. Finally it was lunch time at the destination, while it became night in Germany.


Then the landing was scheduled. During the landing approach the plane turned a curve over Vancouver and I could already get a first impression from above – probably the coolest city tour: In the west the Pacific, below us the city, in the north and east the snow-covered massifs of the Rocky-Mountains. What a sight. Then one could finally leave the airport!

 

Entering the land of dreams

After the landing we went directly to the entry control. This consisted of several steps. First you had to go to a vending machine. It takes a picture of you, takes your fingerprints and asks questions if you have exceeded the allowances for tobacco, alcohol or other things. Then he prints out a small piece of paper. Thank you dear Automat. With this you then go to the employee of the Border Agency. He will ask you what the reason for the trip is and whether you are going to a farm and whether you come from a farm because of the swine flu. Then you get a stamp from him on the little note. Before you go on, you have to pick up your luggage. At the baggage carousel I already met the first people who travelled to Canada with the same organization. Together we went on the way to the „Immigration“. There we sat for about 1 hour at ½. When I was called, I had to give again the reason for my trip and give him my visa confirmation. After five minutes I was called. That was it, I had my visa – YEAH. Important: You should check your data again in any case. Now I could finally leave the airport! Welcome to Canada…


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